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Häufige Fragen und Antworten


Welche Auswirkungen hat Biolicht auf unsere Körper und Psychen?

Natürliches Tageslicht setzt sich aus sichtbaren und unsichtbaren Lichtanteilen zusammen: Ultraviolett B und A, Violett, Blau, Grün, gelb, Orange, Rot, Infrarot. 80% unserer Sinneseindrücke erfolgen über das Sehen und verbrauchen dabei rund 25% der gesamten Körperenergie. Licht ist nicht einfach nur Helligkeit und dient nicht nur dem Sehen. Licht hat biologisch lebenswichtige Bedeutung: es steuert über das Auge die Zirbeldrüse, die Hirnanhangdrüsen, den Sehhügel, die Sehrinde und das vegetative Zentralnervensystem - damit alle Hormondrüsen und den gesamten Zell-Stoffwechsel.

Diese verschiedenen Licht-Spektral-/Farb-Anteile haben wichtige biologische Auswirkungen – vorallem aber das UV-B-Licht: Vitamin-D-Aufbau, Kalzium-, Kohlenhydrat- und Phosphor-Stoffwechsel – und es baut das lebenswichtige Abwehrsystem (Immunsystem) gegen Infektionen auf. Es steuert weitere Lebensfunktionen wie Fruchtbarkeit, Geschlechtsaktivität, Stimmungslage, Blutdruck, Herz, Kreislauf, Zucker- und Wasserhaushalt, Wachstum, Muskelleistung uva. mehr; Umwandlung des Cholesterins (7-dehydrocholosterol) in der Haut durch das UV-B-Licht in Vitamin D3 – Erzeugung von Krebsschutzstoffen – dies wurde u.a. von Nationalen US-Krebsforschungsinstituten nachgewiesen – Senkung des Herzinfarkt- und Brustkrebsrisikos um rund 60%.

Herkömmliches Universalweiss-Röhrenlicht dagegen setzte aufgrund des mangelnden UV-Spektrums die körperlichen Abwehrkräfte herab – die Krebshäufigkeit war bei diesen verschiedenen Untersuchungen grösser.



Wie wirkt Biolicht auf die Sehkraft?

Die Lichtanteile blau bis UV-B fördern die Sehfunktionen entscheidend:

Helligkeitssehen: Die meiste Helligkeit nehmen zwar die rund 7 Mill. Sehzäpfchen der Netzhaut im gelb-grünen Spektrum auf (deshalb grösster Lichtanteil bei herkömmlichem Kunstlicht). Aber über die 120 Mill. Sehstäbchen erfolgem durch die kurzwelligen Licht-Anteile von von blau – UV-B noch weitere Helligkeitsaufnahmen (ca. 30%) und durch Fluoreszenzanregung. Dieses mehr an Helligkeit misst der Luxmeter allerdings nicht.

Farbensehen: Für eine natürliche Farbwiedergabe ist das ganze Spektrum notwendig. Farben haben tiefgreifende Wirkungen auf das Wohlbefinden, für die Farblichttherapie und in vielen Berufszweigen zwingend erforderlich. Herkömmliches Kunstlicht verfälscht die Farben sehr stark – oft sehr 'muffiges' Licht.

Schärfesehen: Die bessere Schärfe-Anpassung an die Entfernung durch das Blau- bis UV-Licht ist vor allem im Nahbereich sehr wichtig. (Fehlsichtigkeit mit herkömmlichem Kunstlicht bis zu 1/2 Dioptrien = verschwommenes , unscharfes Sehen, Augen- und Kopfschmerzen.)

Kontrastschärfe und Brillanz: Biolicht ermöglicht ein wesentlich besseres Erkennen, schärferes Sehen und eine höhere Farbbrillanz.

Räumliches Sehen: Dreidimensionales, plastisches Sehen ist im Innenraum als Ausgleich sehr wichtig. (herkömmliches Kunstlicht verflacht sehr stark).

Wahrnehmung von Bewegungen: Wesentlich Erhöhung der Sicherheit durch die schnellere Erkennbarkeit und die Augen ermüden weniger.

Dämmerungs- und Nachtsehen: Der dabei verbrauchte Sehpurpur baut sich während des Tages unter dem Violett-Lichtanteil wieder auf. (herkömmmliches Kunstlicht erzeugt durch mangelndes Violettlicht nur ungenügenden Sehpurpuraufbau – der Mensch wird zunehmend nachtblinder).

Für gutes Sehen ist das biologische Vollspektrum-Tageslicht ebenso notwendig wie für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.



Wie unterscheiden sich Biolicht-Produkte zu denen anderer Hersteller?

Vollspektrum-, Tageslicht, Sonnenlicht, Naturlicht sind Bezeichnungen einiger Hersteller u. Vertreiber, deren Röhren aber meist kein wirklich biologisches Vollspektrum-Tageslicht bieten. Um die Mängel im Spektrum zu verschleiern, wird meist kein genaues Spektrum angegeben oder nur in %-Angaben. Andere Lichtröhren wiederum haben nur eine ähnliche Weissfarbe wie das Tageslicht. Das Spektrum aber weicht sehr stark ab oder ist wie im ersten Fall mangelhaft – krasser Mangel an UV-B+A.
Die Qualität des Lichtspektrums und der Lebensdauer bestimmt sich vor allem an der Qualität der Phosphate. Billige (Natur-)Halophosphate haben Probleme mit der UV-Stabilität, eine starke Alterung des Spektrums (vor allem im UV-B!) und grosse Helligkeitsverluste.



UV-Licht: nützlich oder schädlich?

In Medien und von manchen Verbänden hört man manchmal oberflächliche Aussagen über. "... die Schädlichkeit des UV-Licht...". Dabei wird dann oft auf das Ozonloch und auf Hautkrebs verwiesen. Dies ist so aber grundlegend falsch. Zahllose Untersuchungen haben zweifelsfrei ergeben, dass das in unsern Breitengraden vorkommende, natürliche UV-B+A-Licht lebensnotwendig für den Menschen ist - ebenfalls für Tiere und Pflanzen - durch das Steuern der wichtigsten Hormon- und Stoffwechselfunktionen und damit des körpereigenen Abwehrsystems vor allem durch das UV-B-Licht. Kein oder zu wenig UV-B-Licht schwächt das Immunsystem und der Mensch wird krankheitsanfälliger. Auch die Psyche des Menschen wird durch diese UV-Lichtanteile sehr positiv beeinflusst. Siehe Bücher 'Sonnenlicht und Gesundheit', 'Die Heilende Kraft des Lichts', 'Sonnenlicht heilt' u.a.

Die UV-B+A-Lichtanteile sind die Vitamine und Mineralstoffe des Lichts. Ein UV-Missbrauch, so wie bei exzessivem Sonnenbaden, ist mit Vollspektrum-Licht im Innerraum (2000 Lux) praktisch ausgeschlossen, da die natürlich Helligkeit (130'000 Lux) draussen extrem hoch ist und so gar nicht künstlich erreicht werden kann.

Jahrelanges Arbeiten unter herkömmlichen Röhrenlicht hingegen bedingen nach vielen Untersuchungen ein bis zu 3-fach höheres Krebsrisiko. Das natürliche, volle Spektrum des Tageslichts ist lebensnotwendig für die allermeisten Lebewesen.



Wieviel Lumen haben die Bio-Licht-Röhren?

Lumenwerte nach DIN: Die Lumenwerte geben nur die abgestrahlte Lichtmenge eines Leuchtmittels an. Die tatsächliche Helligkeit vor Ort wird mit dem Luxmeter gemessen und in Lux angegeben - diese hängt aber entscheidend von der Qualität der Reflektoren / Leuchten ab.

Luxmeter: Die Lumen- und Luxwerte werden mit dem Luxmeter gemessen. Diese Helligkeitsmessungen sind aber technisch fehlerhaft. Er misst nur das gelb-grüne Lichtspektrum, es werden dabei andere Spektren ausgefiltert, aufgrund früherer falscher technischer Vorgaben. Nicht messen kann er die weiteren Helligkeitsaufnahmen aus dem Blau- bis UV-Licht. Nur die Luxwerte ähnlicher Spektren bzw. Lampentypen zueinander sind vergleichbar.

Um das optische Helligkeitssehen bei echtem Vollspektrumlicht richtig beurteilen zu können, muss zu deren gemessenen Luxwerten ein Lux-Korrekturfaktor dazugerechnet werden. Im Vergleich mit Universalweiss-Röhren: 1,4 - 1,7; mit Halogenlicht: 1,45 - 1,75; mit Glühlampen: 1,5 - 1,9. Es sind Bio-Licht-Röhrentypen mit 700 - 3700 Lumen erhältlich. Für genauere Infos fragen Sie bitte nach.




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